Dr. Rainer Feldbrügge │ Organisationsberater │ Making Teams Work | +49 (0) 175 248 35 42rf@feldbruegge.eu

Training Prozessmanagement

Training für effektives Prozessmanagement

Prozesse wirksam gestalten

Prozesse wirksam gestalten

Schluss mit staubtrockenen Prozessmodellen und Schränken voll nutzloser Dokumentationen! Im Training Prozessmanagement erfahren Sie, wie Sie Ihr Team im Alltag wirksam führen – mit Prozessen. Alle Führungskräfte, Qualitätsmanager und IT-Verantwortlichen bekommen damit einen gemeinsamen Blick auf die zentralen Erfolgshebel Kundenzentrierung, Produktivität und Digitalisierung. So arbeiten sie effektiv zusammen und führen das Unternehmen gemeinsam zu Erfolg und Wachstum.

Offenes Seminar:

Nächster Termin März 2025 in Regensburg

In-House-Seminar:

Individuell für Ihr Unternehmen

Die Highlights im Training Prozessmanagement:

Prozesse und Führung

Alle Führungsverantwortlichen ziehen an einem gemeinsamen Strang.

Wertschöpfung und Kunden

Verankern Sie positives Kundenerleben in Ihren Serviceprozessen. Begeisterte Kunden bleiben.

Prozessverantwortung

Bringen Sie Menschen in Verantwortung für Prozesse. Wer sich verantwortlich fühlt, handelt.

Digitale Prozesse

Prozessverantwortliche und IT arbeiten zusammen an der erfolgreichen Digitalisierung. Ohne Kompetenzgerangel.

Das sagen Teilnehmer*innen:

Dieses Seminar war äußerst bereichernd und inspirierend. Rainer Feldbrügge verfügt über tiefgreifende Kenntnisse und exzellente Fachkompetenz im Bereich Prozess- und Changemanagement. Statt trockener Theorie konzentrierte sich das Seminar auf praxisnahe Beispiele.

Bianca Melzer

Head Strategic Processes, Risk Management & Communications, USB Biosciences GmbH

Drei Tage geballte Prozesskompetenz

Das erwartet Sie im Training Prozessmanagement „Prozesse wirksam gestalten“:

Tag 1: Führung und Wertschöpfung

Am ersten Vormittag geht es um Prozesse und Führung. Wir schauen darauf, wie Beobachtung in Teams wirkt, welche Funktionen Führung in Organisationen wahrnimmt und wie der Blick auf Prozesse diese Führungsfunktionen unterstützt. Mit diesem Verständnis betrachten wir Management-Systeme und Governance und erarbeiten, wie wir die Methoden des Prozessmanagement für die Führung des Unternehmens einsetzen.

Der Nachmittag steht im Zeichen von Wertschöpfung und Kundenerleben. Wir erfahren, wie Kundenerwartungen und Kundenzufriedenheit zusammenhängen und wie wir Begeisterungsfaktoren für unsere Kunden in den Prozessen verankern. Schließlich geht es um Verschwendung in Prozessen, die wir eliminieren wollen. Die „7 Totsünden der Verschwendung“ bieten eine gute Checkliste für unsere Prozessanalyse. Wir schauen dabei vor allem auf Verschwendung im Umgang mit IT-Systemen.

Außerdem schauen wir auf Prozessmanagement und Qualität. Schaffen Checklisten und Prozessdokumente mehr Achtsamkeit in der Zusammenarbeit? Das Prinzip der Koppelung von Personen und Aktionen hilft uns, Qualitätsmanagement mit Augenmaß zu führen. Wir lernen Wege, Fehler im täglichen Ablauf als Training für mehr Achtsamkeit zu nutzen.

Tag 2: Prozessverantwortung und Change

Am zweiten Vormittag beschäftigen wir uns mit der Prozess-Identifikation. Wir unterscheiden Kernprozesse von Supportprozessen und Fachprozesse von IT-Prozessen. Wir lernen, wie wir Prozesse anhand ihrer Stakeholder, ihrem Start und Ende und den Aktivitäten und Entscheidungen im Prozess für alle Mitarbeiter greifbar machen.

Am Nachmittag geht es um Prozessverantwortung. Wir betrachten Prozesse in ihrer Beziehung zur Linienorganisation und unterscheiden zentrale Funktionen von Prozessverantwortung – Verantwortung für Ergebnis, Beobachtung und Entwicklung. Wir arbeiten gemeinsam daran, diese Aspekte von Verantwortung in wirksame Rollenkonzepte für das Prozessmanagement zu übertragen.

Prozessmanagement bedeutet immer Veränderung. Wir erarbeiten daher ein Grundverständnis von Change Management und lernen konket, wie wir die Prozessbeteiligten mit einem systemischen Change-Workshop in den Veränderungsprozess frühzeitig einbinden.

 

Tag 3: Prozessgesteuerte Digitalisierung

Am dritten Vormittag beschäftigen wir uns mit Prozessanalyse und Kennzahlen. Wir erarbeiten gemeinsam, welche Aspekte in einer Prozessanalyse abgedeckt sein sollten und wie wir dabei vorgehen. Wir fragen nach der Bedeutung von Kennzahlen und überlegen, wie wir die Messbarkeit in unseren Prozessen verbessern können.

Ohne Digitalisierung sind Prozess-Kennzahlen reine Zahlenspielerei. Wir lernen daher, wie die IT mit einer Process-Engine unsere Prozesse digitalisiert und beobachtbar macht. Dazu verstehen wir die Grundprinzipien des Tokenflusses und der Digitalisierungssprache BPMN.

Am Nachmittag lernen wir abschließend das Konzept der prozessgesteuerten Digitalisierung kennen und erfahren, wir wir aus den Lernschritten des Seminars systematisch einen digitalen Prozess konstruieren, der sich nahtlos in einer Process Engine umsetzen lässt.

Kostenfreie Begleitliteratur

Alle Teilnehmer des Seminars erhalten ein kostenfreies Exemplar meines Buches Systemisches Prozessmanagement.

Weitere Trainings:

Prozesse digitalisieren mit BPMN

Denken in Prozessen ist in vielen Unternehmen ungewohnt. Wir sind es eher gewohnt, uns an Abteilungen oder Produkten zu orientieren. Aber wenn wir die Leistungsfähigkeit des ganzen Unternehmens steigern wollen, dann braucht es Zusammenarbeit in größerem Rahmen! Prozesse enden nicht an der Grenze zwischen Abteilungen. Daher startet man mit dem Prozessmanagement und legt so eine stabile Basis für erfolgreiches Handeln.

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Training Eignungsdiagnostik

Denken in Prozessen ist in vielen Unternehmen ungewohnt. Wir sind es eher gewohnt, uns an Abteilungen oder Produkten zu orientieren. Aber wenn wir die Leistungsfähigkeit des ganzen Unternehmens steigern wollen, dann braucht es Zusammenarbeit in größerem Rahmen! Prozesse enden nicht an der Grenze zwischen Abteilungen. Daher startet man mit dem Prozessmanagement und legt so eine stabile Basis für erfolgreiches Handeln.

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Training Teamführung

Denken in Prozessen ist in vielen Unternehmen ungewohnt. Wir sind es eher gewohnt, uns an Abteilungen oder Produkten zu orientieren. Aber wenn wir die Leistungsfähigkeit des ganzen Unternehmens steigern wollen, dann braucht es Zusammenarbeit in größerem Rahmen! Prozesse enden nicht an der Grenze zwischen Abteilungen. Daher startet man mit dem Prozessmanagement und legt so eine stabile Basis für erfolgreiches Handeln.

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